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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen.  <p> Doch während der Aufsteiger aus Duisburg derzeit erwartungsgemäß im Tabellenkeller feststeckt, kommt der schlechte Saisonstart für den Erstliga-Absteiger aus Paderborn durchaus überraschend.  <p>  Angesichts der ursprünglich rabenschwarzen Perspektiven wird es die Mannschaft von Alois Schwartz aber gewiss verschmerzen können, dass es aktuell nur für den 6. Rang in der Tabelle reicht — immerhin starteten die Sandhäuser als erster Anwärter auf den Abstieg in die Saison. <p> Denn während die Leipziger erst im Jahr 2009 gegründet wurden und sich innerhalb kurzer Zeit über die Oberliga, Regionalliga und Liga bis in die Liga empor gearbeitet haben, waren die Freiburger in den vergangenen Jahren stets ein fixer Bestandteil der höchsten Spielklasse. <p>  Man darf gespannt sein, was den Ausschlag geben wird: Die Duisburger Heim- oder die Darmstädter Auswärtsschwäche.  </pre>


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<pre>Seither setzte es in fünf Vergleichen mit den Violetten zwei Niederlagen, dreimal gab’s ein Remis.  <p> 14 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben dieser Duelle konnten die Düsseldorfer gewinnen, nur vier Mal waren die Frankfurter erfolgreich. Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden.  <p>  Denn während Düsseldorf mittendrin im Abstiegskampf steckt, sind die Bochumer weiter mittendrin im Gerangel um die Aufstiegsränge. Die Anhänger beider Mannschaften dürfen sich dennoch auf ein spannendes Spiel zweier Traditionsvereine freuen. <p> Der zwischenzeitliche Höhenflug der fürther mit vier Siegen in Serie ist in den letzten Wochen gestoppt worden. Zuletzt kassierte die SpVgg zwei deutliche Niederlagen gegen die Aufstiegsanwärter aus Bochum und aus Freiburg mit jeweils fünf Gegentoren. <p>  Nun kann kein Zweifel daran bestehen, dass St. Pauli mit einer gleichbleibenden Fehlerquote auch gegen den SC Freiburg überhaupt nichts zu bestellen haben wird: Mit unglaublichen 27 Treffern stellt die Offensive der Breisgauer schließlich ohnehin schon alle Konkurrenten deutlich in die Schatten.  </pre> 


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<pre> Doch das wäre noch nicht alles: Im Hinrundenduell lag der xG-Wert beider Mannschaften bei über 2,37 — sprich: Es hätte am Ende sogar noch höher stehen können als 3:1.  <p> Bei verschiedenen Buchmachern, allen voran AdmiralBet und Winamax Deutschland, gibt es die wohl wirklich einträglichsten Quoten zu dieser Partie: 2.00 für einen Heimsieg der Ostwestfalen, 3.80 fürs Remis und 3.40, wenn Kaiserslautern auswärts die Punkte entführt.  <p>  Ã„hnliches gilt auf der anderen Seite für Stefan Aigner. Der Kapitän und Publikumsliebling stellt nach seiner umjubelten Rückkehr aus Frankfurt auf Anhieb das Um und Auf im Spiel der Sechziger dar. <p>  In Karlsruhe werden die Abstiegsnöte immer größer. In den letzten vier Begegnungen konnte der KSC gerade einmal einen Punkt ergattern und befindet sich nach der herben Niederlage in Hamburg am bisherigen Saison-Tiefpunkt. <p>  Mit sieben Zählern aus den letzten drei Spielen ohne ein einziges Gegentor hat der FCK in den vergangenen Wochen auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt. Das Kunststück, drei Mal in Folge ohne einen Gegentreffer zu bleiben, ist dem Team damit erstmals in dieser Saison gelungen.  </pre>


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<pre> Wie wertvoll der zusätzliche Testlauf für die auf vielen Posten neu formierten Leipziger war, ist in den 90 Minuten gegen die Schanzer überdeutlich geworden: Während der Auftritt anfangs nämlich noch an die müde Partie in Frankfurt erinnerte, nahmen die Ostdeutschen mit fortschreitender Spieldauer das Zepter immer stärker in die Hand.  <p> Der MSV Duisburg und der FC St. Pauli standen sich bislang in insgesamt 21 Pflichtspielen gegenüber. Neun Mal setzten sich die Hamburger durch, acht Duelle konnten die Duisburger für sich entscheiden.   <p> Es spricht in der Tat alles für ein enges Match mit offenem Spielausgang. Aufgrund der zuletzt besseren Form der Gäste, hätte ich die Quotenverteilung eher anders herum erwartet. <p>  St. Pauli ist bereits seit vier Spielen ungeschlagen – und blieb dabei auch noch ohne Gegentor. Mit gerade einmal vier Gegentreffern in neun Saisonpartien stellen die Hamburger derzeit die stärkste Defensive der Liga.  <p> In der heimischen SchücoArena haben die Bielefelder in dieser Saison bis dato noch kein Spiel gewonnen. In den bislang sieben Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und zwei Niederlagen. Die große Stärke der Meier-Truppe ist die Defensive.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz trommelte der Coach seine Mannschaft am Donnerstag erneut fernab des eigentlichen Arbeitsplatzes zusammen. Diesmal jedoch nicht in der Sportschule Kamen-Kaiserau, sondern im fürstenhof Bad Kreuznach, wo sich die Frankfurter schon des Ã–fteren auf wichtige Spiele eingeschworen haben.  <p> Insgesamt 40 Mal standen sich der Karlsruher SC und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 16 dieser Duelle gewannen die Bielefelder, 15 Mal jubelten am Ende die Karlsruher. Neun Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Die Karlsruhe Quoten für eine Heimsiegwette schüren ebenfalls mein Interesse. Siegquoten von in etwa 2.20 verkörpern für mich Value, da die Badener bereits jedes ihrer drei Zweitliga-Heimspiele 2025/26 für sich entscheiden konnten. <p>  Mit 39 Toren stellt der Erstliga-Absteiger die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur beim 0:1 auf St. Pauli – der einzigen Niederlage in den vergangenen 14 Auftritten, blieb Freiburg in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  <p> Als Glück im Unglück erwies sich, dass sich die Verletzungen von Louis Schaub und Marco Höger als nicht allzu gravierend herausstellten. Beide setzten zwar in der Folge mit dem Training aus, sollten aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.  </pre>


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